5 Kraftorte im Heidiland

Blick in die steinerne Taminaschlucht in Bad Ragaz

An Kraftorten sollen besondere Energien herrschen. Diese Plätze laden auf natürliche Weise dazu ein, zur Ruhe zu kommen und sich wohl zu fühlen. Wir zeigen Ihnen fünf dieser Kraftorte im Heidiland, die Sie unbedingt besuchen sollten.

© Heidiland Tourismus/Sepp Lenherr

© Heidiland Tourismus/Sepp Lenherr

Wasserfallarena Batöni

Drei gewaltige Wasserfälle erwarten Sie auf dieser Kraftort-Wanderung. Von Weisstannen Oberdorf aus folgen Sie dem Gufelbach nach Batöni, wo Sie die Wasserfallarena finden. Nehmen Sie die steilen Felswände und bis zu 86 Meter hohen Wasserfälle zum Anlass für ein gemütliches Picknick oder zum Beobachten und Verweilen. Umgeben von zahlreichen Wasserflüssen können Sie sich hier von der Natur in ihren Bann ziehen lassen.

Pizol Gaffia

Ausgehend von Gaffia in Richtung des Schwarzsees führt Sie diese Route zu einer Gruppierung von faszinierenden «Steinmanndli». Der Legende nach erklommen früher Pilger diesen Weg und brachten Steine hinauf. So entstand über Jahre hinweg ein kraftvoller Ort mit spezieller Energie. Ideal für eine Verschnaufpause inmitten der Steintürme. Übrigens bietet dieser Ort einen fantastischen Ausblick, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

© Werner Legler

© Werner Legler

Malanser Älpli

Ein echter Geheimtipp im Heidiland: Das Malanser Älpli bietet ein grandioses Bergpanorama in völliger Abgeschiedenheit. Mit der Älplibahn geht es von Malans hinauf in die Höhe. Von dort führt Sie ein idyllischer Weg zum Hochplateau, das Ihnen das unberührte Moor offenbart. Durch seine Weite lädt es ein, zu verweilen und in sich zu gehen. Man munkelt, der Handyempfang sei an diesem Kraftort eingeschränkt – ideal für eine Pause mit sich selbst im Hier und Jetzt.

Taminaschlucht

Entlang der Tamina wandern Sie bergauf in Richtung der Taminaschlucht. Über eine Steinbrücke gelangen Sie in die mystische Felsenwelt hinein. In ihr liegt die legendäre Quelle, die den Ort Bad Ragaz zu einem der bedeutendsten Kurorte der Welt machte. Ein schmaler Steg führt Sie direkt zur Quellgrotte. Eindrücklich türmen sich die Felswände über Ihren Kopf und sorgen für eine einzigartige Lichtstimmung.

© Heidiland Tourismus/Dolores Rupa

© Heidiland Tourismus/Dolores Rupa

Ruine Wartenstein

Schon 1206 thronte die Feste Wartenstein auf dem Felsvorsprung im Heidiland und überblickte das Tal. Im 16. Jahrhundert begann ihr Zerfall, da ihre Steine für die Erneuerung der Pfäferser Klosterbauten genutzt wurden. Seitdem zählt sie zu den markanten Orientierungspunkten der Region. Nicht unüblich für eine Burg steht sie an einem kräftigen Platz der Region, der Sie garantiert zum Staunen bringt.

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